Zeitschrift Finanztest
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Finanztest AboDas Konsumentenmagazin "Finanztest" hat es sich zur Aufgabe gemacht, ausführlich über die Themen Geldanlage, Versicherungen, Steuern und Recht zu berichten. Ein Serviceteil vergleicht zudem Anlagefonds und Aktien werden einem Dauertest unterzogen.
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Infos zur Zeitschrift Finanztest
Ob Geldanlage oder Kredite, ob Versicherungen oder Altersvorsorge: Der Markt an Angeboten ist unübersichtlich. Manche Produkte sind empfehlenswert, von anderen ist dringend abzuraten. Die 1991 gegründete Zeitschrift Finanztest gibt kompetente Hinweise und das konsequent aus Verbrauchersicht. Herausgeber ist das renommierte Verbraucherinstitut Stiftung Warentest. Seit 1997 erscheint Finanztest jeden Monat. Der Chefredakteur Hans-Hermann Tenhagen dürfte vielen Menschen aus Fernsehsendungen bekannt sein: Bei Fragen rund um das Thema Geld ist er ein geschätzter Ratgeber und Interviewpartner.
In der Finanztest finden sich zu verschiedenen Produktkategorien jeweils anhand wissenschaftlicher Kriterien ausgeführte Vergleiche, die in Form einer Tabelle festgehalten sind und eine konkrete Benotung jedes Angebots beinhalten. Die wesentlichen Erkenntnisse jedes Tests sind zudem in Textform beschrieben. Für diese Tests werten Wissenschaftler sowohl die Produktunterlagen als auch weitere Quellen aus, außerdem setzen sie beispielsweise bei Fragen der Anlageberatung Testkunden ein. Das Urteil von Finanztest hat Gewicht: Das zeigt sich schon daran, dass Produkte mit einer guten Note mit dieser an prominenter Stelle mit dem Finanztest-Logo werben. Finanztest veröffentlicht neben diesen ausführlichen Bewertungen viele weitere Tipps und Informationen.
Finanztest hat eine verkaufte Auflage von circa 250 000 Exemplaren. Knapp 80 % davon werden als Abo direkt an die Leser verschickt. Abonnenten sparen sich damit nicht nur den Einzelkauf am Kiosk, sondern profitieren zugleich von einem günstigeren Preis und erhalten auf verschiedene Publikationen der Stiftung Warentest einen Rabatt. Empfehlenswert ist ein Prämienabo, bei dem der neue Abonnent von einer anderen Person geworben wird. Direkt beim Verlag ist dafür Voraussetzung, dass der Werbende ebenfalls Abonnent ist. Bei Abovermittlungen ist dies nicht der Fall, da können beide gar die gleiche Anschrift haben. Auf diesem Weg kann eine Bargeld- oder Gutscheinprämie ergattert werden. Manche Abo-Anbieter wie der Deutsche Leserservice und Hobby&Service gewähren bei Lastschrifteinzug einen zusätzlichen Preisnachlass. An Hochschulen Immatrikulierte können mithilfe eines entsprechenden Nachweises auf ein verbilligtes Studentenabo zurückgreifen.

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